Von Mendoza nordwärts bis nach Bolivien

Mendoza
Bei wunderschönem, warmen “Flip-Flop” Wetter genossen wir in Mendoza einige Tage das Stadtleben! Immer am ersten März Wochenende findet das Weinfest statt und so konnten wir dieses spontan miterleben… viel Folklore, die Krönung der diesjährigen Weinkönigin und ein tolles Feuerwerk!
Die Stadt und ihr Charme lädt ein zum verweilen, essen und flanieren! Wir entdeckten viele schöne Restaurants und Kaffees und Reto leider auch einen schlechten Friseur……siehe Fotos!

San Juan
Von der Wärme Richtung Hitze!!! Wir fuhren mit dem Bus von Mendoza nach San Juan um von dort das Valle de la Luna zu besuchen. Mit einem Guide und drei anderen Reisenden machten wir uns mit einem kleinen Tourbus Richtung Wüste.
Der Weg war lang und wir konnten uns bei der Fahrt nicht so richtig entspannen, da unser Chauffeur ständig mit dem Schlaf kämpfte! Gott sei Dank haben wir die Fahrt alle gut überstanden und konnten die vom Wind und Wetter geformten Steinformationen geniessen! Die Wüstenlandschaft mit den vielen Kakteen hat uns sehr fasziniert, ist es für uns Schweizer doch eine völlig andere Welt!

Salta
Wir reisten weiter nach Salta um uns das zweite mal mit Chrigu und Ursi zu treffen. Ein freudiges Wiedersehen, obschon wir die beiden etwas lädiert :-) mit einer Grippe antrafen.
Jupiiiii!!! Wir haben uns entschieden, alle (Andrea, Ursi, Chrigu und wir beide) zusammen Richtung Bolivien zu ziehen! Ui das Gaudi ist schon vorprogrammiert…..adios Argentinia….. Bolivia venimos!!

Einreise nach Bolivien
Bereits die Einreise nach Bolivien war ein einmaliges Erlebnis!! Zu Fuss überquerten wir die Brücke und wurden von zwei “Schulbuben” in Kapuzen- Pullis empfangen… die Einreise-Formalitäten dauerten keine 5 Minuten!
Auf einer unglaublichen Holperpiste ging es über Tupiza, wo wir uns eine Nacht an die Höhe ( 3000 m .ü.M.) gewöhnten, nach Uyuni. Das Dorf liegt auf fast 4000 m .ü.M und ist Ausgangspunkt für den grössten Salzsee der Welt!
Zu fünft buchten wir eine “Privat-Tour” und machten uns mit unserem Gudie Abel auf den Weg. Der Salar war mit Wasser bedeckt aber genau dies hat eine sehr spezielle Stimmung erzeugt… der Himmel spiegelte sich soooo intensiv im Wasser so dass wir den Übergang von Erde und Himmel nicht mehr erkennen konnten!!!!! Einmal mehr hat uns die Natur Südamerikas aus den Socken gehauen!!!!!!

 

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